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Josef Beyerle

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Josef Beyerle,  © Landesmedienzentrum Baden-Württemberg

Josef Beyerle

Zum Orden

Josef Beyerle

Louise Schroeder

Rechtsvorschrift<br>

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Haus der Geschichte

Verleihung: 27. November 1951

Seit 1923 ist Josef Beyerle württembergischer Justizminister und gehört als Landesvorsitzender der Zentrumspartei dem Landtag an. Durch die Nationalsozialisten wird er 1933 als Justizminister zwangsweise in den Ruhestand versetzt, bleibt aber weiterhin als Richter beim Oberlandesgericht tätig. Nach dem Krieg schließt er sich der CDU in Württemberg-Baden an. 1946 wird er erneut zum Justizminister ernannt und bekleidet dieses Amt bis zu seinem Ruhestand 1951. Bundespräsident Heuss händigt ihm am 3. Dezember 1951 persönlich das Große Verdienstkreuz mit Stern aus.

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